Pilz-App

Pilz-App:
die tägliche Karte der günstigen Zonen

Mycora rechnet jede Nacht für 16 Arten neu, wo in Deutschland der Regen der letzten Wochen, der Boden und der Wald günstig sind, und kann dir schreiben, sobald es in deiner Zone so weit ist. Eine Karte, um zu entscheiden, wann und wo du losgehst, ohne einen vollen Korb zu versprechen.

Wer Pilze sammelt, kennt solche Touren: zwei Stunden durch einen Wald, der perfekt aussah, und am Ende ein leerer Korb. Oft lag es gar nicht am Wald. Der Regen kam zu früh oder war zu schwach, oder drei windige Tage hatten den Boden ausgetrocknet.

Eine Pilzkarten-App soll dir solche Touren ins Blaue ersparen. Sie sieht keine Pilze: Sie berechnet, wo heute die Bedingungen dafür stimmen, aus öffentlichen Daten, für deren Abgleich von Hand niemand Zeit hat.

Verstehen

Wozu dient eine Pilzkarten-App?

Hinter „Pilz-App“ stecken vier verschiedene Werkzeuge. Bestimmungs-Apps wie Picture Mushroom schlagen anhand eines Fotos einen Namen vor. Fundkarten wie Mushroom Spot oder Pilzkarte.de sammeln Fundstellen, deine eigenen oder die der Community. Eignungskarten wie Mykotop oder Pilzgebiete bewerten, ob ein Wald grundsätzlich zu einer Art passt, unabhängig vom Wetter. Und Karten der aktuellen Bedingungen schätzen, wo und wann es gerade passt, Art für Art und Tag für Tag.

Mycora gehört zur letzten Gruppe. Die Karte hilft dir, nach Regen den richtigen Tag zu wählen, in einer wenig bekannten Gegend vielversprechende Wälder zu entdecken oder einen Wald zu streichen, der noch zu trocken ist. Im Wald entscheidet immer dein Blick; die Karte erspart dir vor allem Wege dorthin, wo gerade nichts wachsen kann.

Was eine App nicht kann

Keine Karte garantiert einen vollen Korb: Sie beschreibt Bedingungen, und ob ein Pilz fruchtet, bleibt zum Teil Zufall. Mycora verrät auch keine „Geheimplätze“: Die Zonen entstehen aus öffentlichen Daten, nie aus den Standorten anderer Sammler. Sie sagt nicht, ob ein Pilz essbar ist, und nicht, ob du an einer Stelle sammeln darfst: § 39 Absatz 3 des Bundesnaturschutzgesetzes erlaubt unter Bedingungen kleine Mengen für den persönlichen Bedarf, die Bundesartenschutzverordnung schützt einzelne Arten, und in Schutzgebieten gelten oft eigene Regeln. Arten, die in Deutschland nicht gesammelt werden dürfen, wie den Schwarzen Steinpilz, zeigt die Karte gar nicht erst.

Methode

Wie funktioniert Mycora?

Mycora läuft im Browser, am Computer oder auf dem Handy, ohne Installation. Jede Nacht rechnet Mycora ganz Deutschland neu: Für jede Zone und jede der 16 Arten auf der deutschen Karte entsteht ein Wert dafür, wie günstig die Bedingungen sind. Ein Teil der Daten ändert sich kaum (Boden, Wald, Gelände), ein anderer jeden Tag (Regen, Temperatur).

Morgens zeigt die Karte nur die Zonen, deren Wert die Schwelle der Art erreicht; alles andere bleibt leer. Du wählst eine oder mehrere Arten, zoomst in deine Gegend und siehst, wo die Bedingungen heute stimmen. Wenn du nicht jeden Morgen nachsehen willst, übernimmt eine Benachrichtigung das für deine Zone. Mit Visionär siehst du zusätzlich die nächsten fünf Tage.

Für jedes der 16 Bundesländer fasst ein tägliches Bulletin die Lage in wenigen Zeilen zusammen, frei zugänglich im jeweiligen Landesguide. Dieselbe Karte gibt es, mit eigenen Daten und eigenem Abo, auch in Frankreich, Spanien, der Schweiz und Luxemburg.

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Der Regen der letzten Wochen

Ein Pilz erscheint fast nie am Tag des Regens, sondern eine oder mehrere Wochen später. Beim Steinpilz zählt der Regen von vor 25 bis 10 Tagen, und mehr ist besser; nach mehr als 15 Tagen in Folge fast ohne Regen bleibt die Zone aus. So zeigen es die Rohdaten einer zehnjährigen Beobachtung in einem Buchenwald bei Bielefeld, die wir nachgerechnet haben. Das Wetter liefert das Modell ICON-D2 des Deutschen Wetterdienstes, abgefragt auf einem 5-km-Raster. Im Abgleich mit 108 Messstationen des DWD im Spätsommer 2026 lag seine Regensumme über drei Wochen im Median nur 2 % über den Messwerten.

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Boden und Wald

Derselbe Regen bringt auf saurem Sand nicht dasselbe wie auf Kalk, im dichten Nadelwald nicht dasselbe wie auf einer Wiese. Die Karte liest Säuregrad, Körnung und Humus des Bodens aus SoilGrids, Laub- oder Nadelwald und die Dichte der Baumkronen aus den Copernicus-Satellitenkarten der EU, dazu Höhe und Gelände, auf einem Raster von etwa 15 Metern. Jede Art hat ihre eigenen Regeln: Der Wiesenchampignon etwa wird auf offenem Grasland gesucht, nicht im Wald. Eine Zone, die nicht passt, bleibt aus, auch wenn es gut geregnet hat.

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Die Karte jedes Tages

Jeden Morgen zeigt die Karte eine neue Lage. Nach einer trockenen Woche leert sie sich, und das mit Absicht: Eine Karte, die bei trockenem Wald grün bliebe, sagte dir nichts. Kommt der Regen zurück, erscheinen die Zonen Tag für Tag wieder, sobald jede Art ihr Zeitfenster erreicht. Für die 5-Tage-Prognosen von Visionär rechnet Mycora ab übermorgen mit gröberen Wettermodellen, weil ICON-D2 nur bis morgen reicht. Deshalb trägt jeder Prognosetag einen Zuverlässigkeitswert, der mit dem Abstand sinkt.

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Benachrichtigungen für deine Zone

Setze auf der Karte einen Kreis von 5 km Durchmesser um den Wald, den du kennst, und wähle bis zu drei Pilzarten. Sobald dort neue günstige Bedingungen für eine davon auftreten, schickt dir Mycora eine E-Mail. Du musst die Karte nicht mehr jeden Morgen öffnen: Sie meldet sich, und du entscheidest, ob sich die Tour lohnt. Die Benachrichtigung ist in Basis und Visionär enthalten, mit einer Zone pro Abo.

Vergleich

Welche anderen Apps gibt es?

Mycora ist nicht allein. Das sind die Werkzeuge, auf die man in Deutschland am ehesten stößt, geprüft am 3. November 2026 nach denselben Kriterien. Die Beschreibungen geben wieder, was jeder Anbieter selbst angibt; diesen Vergleich schreibt Mycora, eines der verglichenen Werkzeuge.

Vergleich von Apps und Karten für die Pilzsuche in Deutschland, Stand 3. November 2026
WerkzeugWas es vor allem machtAngekündigte AktualisierungBenachrichtigungenAbdeckungEinstiegspreis
SporensucheFärbt jeden Quadratkilometer von Rot bis Grün, 11 ArtenWetter etwa alle 17 Stunden, Blick 7 Tage vorausE-Mail zum Saisonbeginn (Pilzbrief)Deutschland, Österreich, Schweiz, LiechtensteinKostenlos
WaldschatzfinderPrognose für deinen Ort, über 30 ArtenTäglich, Prognose für 10 TageJa, Pilzalarm für bis zu 5 Orte (mit Konto)Europa, Artenkarte für DeutschlandKostenlos, ohne Werbung
Pilzradar (Mycoverse)Pilzradar und privates Fundtagebuch3 Prognosetage gratis, 7 mit PremiumJa, mit PremiumWeltweit, Qualität je nach RegionKostenlos, Premium per In-App-Kauf
MykotopEignung jeder Waldfläche, 16 Arten, keine VorhersageRückblick auf 7 bis 60 Tage WitterungNicht angekündigtDeutschlandKostenlos, mehr Merkplätze ab 0,99 €
PilzgebieteEignung von Waldgebieten, RegenkarteRegen im Mittel der letzten 26 TageNicht angekündigtDeutschland, Österreich, SchweizKostenlos, Premium einmalig 4,99 €
MushpitsKI-Bestimmung, Community, Hunting FactorPrognose für die kommenden TageNicht angekündigtDeutschland (Hunting Factor)Kostenlos, mit In-App-Käufen
MycoraNur die günstigen Zonen, 16 Arten, Raster von etwa 15 mJede Nacht, Prognosen für 5 TageJa, per E-Mail für deine ZoneGanz DeutschlandGratis, dann 4,99 € im Monat

Sporensuche

Eine kostenlose Karte im Browser, die für jeden Quadratkilometer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein schätzt, wie sehr sich die Suche gerade lohnt, für elf Arten von der Morchel bis zum Judasohr. Sie kennt die Baumarten aus der Karte des Thünen-Instituts, liest pH-Wert und Sandanteil aus SoilGrids und das Wetter aus den Modellen von DWD und ECMWF, und schaut bis zu einer Woche voraus. Grün steht für gute, Rot für schlechte Bedingungen; schwache Zellen lassen sich über die Legende ausblenden. Eine eigene Ebene zeigt das Cäsium-137 im Boden. Statt Benachrichtigungen für einen Ort gibt es den Pilzbrief, eine E-Mail zum Saisonbeginn.

Waldschatzfinder

Eine kostenlose Pilzprognose für jeden Ort in Europa, gerechnet aus der nächsten Wetterstation, für über 30 Arten und die nächsten zehn Tage. Mit einem kostenlosen Konto kommen die Artenkarte für ganz Deutschland (Wetter, Boden, Waldtyp, Baumarten, pH-Wert), der Pilzalarm für bis zu fünf Lieblingsorte, eine Hotspot-Karte mit Funden der Community und ein Routenplaner für Pilz- und Kräutertouren dazu. Ohne Abo und ohne Werbung, seit Juli 2025 online.

Pilzradar (Mycoverse)

Eine App aus Norwegen für iPhone und Android, bei Google Play als „Pilzradar - Mycoverse“ geführt. Ihr Pilzradar verbindet den Regen der letzten Wochen mit Temperatur, Waldtyp, Gelände und Saison; dazu kommen ein privates Fundtagebuch, ein Offline-Modus sowie Beeren und Wildpflanzen. Kostenlos sind die ersten drei Prognosetage, zehn private Funde und ein Ort; Premium öffnet alle sieben Tage, Benachrichtigungen und Offline-Infos. Die Abdeckung ist weltweit, ihre Qualität laut Anbieter je nach Region unterschiedlich.

Mykotop

Eine App für iPhone und Android, seit September 2026 im App Store. Sie stuft jede Waldfläche Deutschlands in fünf Stufen ein, je nachdem, wie gut der Standort zu 16 Arten passt: aus den Baumartenkarten von DLR oder Thünen-Institut, Bodenfeuchte, Niederschlag und Temperatur des DWD, dem pH-Wert aus SoilGrids und dem Geländemodell des BKG, auf einem 100-Meter-Gitter. Ob dort gerade Pilze wachsen, sagt sie ausdrücklich nicht voraus. Die App ist kostenlos, weitere Merkplätze kosten ab 0,99 €.

Mycora

Eine Karte im Browser, die jede Nacht ganz Deutschland für 16 Arten neu rechnet und nur die Zonen zeigt, in denen die Bedingungen die Schwelle der jeweiligen Art erreichen. Die Zonen sind auf einem Raster von etwa 15 Metern gezeichnet (Sporensuche rechnet je Quadratkilometer, Mykotop auf 100 Metern). Den Regen liefert das Modell ICON-D2 des DWD; im Spätsommer 2026 haben wir es an 108 Messstationen überprüft. Gratis siehst du einige Arten je nach Saison; Basis bringt für 4,99 € im Monat alle Arten und eine E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone. Das tägliche Bulletin jedes Bundeslands ist frei zugänglich.

Beim Bestimmen hat Picture Mushroom im deutschen App Store die meisten Bewertungen (7502 am 3. November 2026); bei Google Play haben die Pilze App von Vocom und Pilzator jeweils über 22 000 Bewertungen und über eine Million Downloads. Mushroom Spot und Pilzkarte.de sind Fundkarten: Sie zeigen gemeldete Fundstellen, keine Bedingungen. Zwischen Juli und Oktober 2026 kamen im deutschen App Store mindestens sieben neue Apps mit Pilzkarten oder Pilzprognosen heraus, darunter ShroomCast, Shromu, Gljivar und MyBoletus; am 3. November hatten davon nur Mykotop und Pilzgebiete mehr als fünf Bewertungen.

Was Mycora nicht kann

Keine App in den Stores und kein Offline-Modus: Für die Karte brauchst du Empfang (Pilzradar, Mykotop, Pilzgebiete und Mushpits sind Apps). Mycora bestimmt keine Pilze und speichert keine Fundstellen. In Deutschland kennt die Karte keine einzelnen Baumarten, nur Laub- und Nadelwald und die Dichte der Baumkronen. Die Prognosen reichen fünf Tage weit, und es gibt eine Benachrichtigungszone pro Abo.

Wie wir verglichen haben

Prüfung vom 3. November 2026: Einträge im deutschen App Store und bei Google Play (Bewertungen, Downloads, Aktualisierung, In-App-Käufe), offizielle Websites und Preisseiten. Fünf Kriterien, für alle gleich, Mycora eingeschlossen:

  1. die Hauptaufgabe: bestimmen, Fundstellen sammeln, Eignung bewerten oder Bedingungen vorhersagen;
  2. die verwendeten Daten;
  3. die angekündigte Aktualisierung, Benachrichtigungen eingeschlossen;
  4. die Abdeckung, nach Gebiet und Arten;
  5. der veröffentlichte Preis.

Wir haben keine App im Wald getestet und die Treffsicherheit der Prognosen nicht gemessen. Ein Fehler, ein geänderter Preis? Schreib uns an contact@mycokarte.de, und wir korrigieren es mit dem Datum der Aktualisierung.

Vorsicht

Was Mycora nicht ersetzt

Keine Karte, auch unsere nicht, sagt dir, ob ein Pilz essbar ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt, dass Knollenblätterpilze für mindestens 80 Prozent aller tödlichen Pilzvergiftungen in Deutschland verantwortlich sind, und schreibt über Pilz-Apps, dass sie „oft keine eindeutige Identifizierung von Pilzen“ erlauben. Lass deine Funde im Zweifel von Pilzsachverständigen prüfen; die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) führt ein Verzeichnis. Bei Beschwerden nach einer Pilzmahlzeit wende dich sofort an eine Ärztin, einen Arzt oder ein Giftinformationszentrum, im Notfall an die 112. Informiere dich auch über die Regeln vor Ort: Schutzgebiete, geschützte Arten und Sammelmengen.

Für wen

Für wen ist Mycora?

Mycora hilft vor allem, wenn du entscheiden willst, wann und wo du losgehst, in der Nähe oder auf Reisen. Gehst du oft ohne Empfang los, ist eine App mit Offline-Karte praktischer. Willst du nur wissen, ob ein Wald grundsätzlich zu deiner Art passt, reicht auch eine Eignungskarte. Und lautet deine Frage „Was ist das für ein Pilz?“, brauchst du Pilzsachverständige.

Wer am Wochenende sammelt

Du gehst in der Saison an einigen Wochenenden los, meist in der Nähe. Die Karte des Tages ist gratis, mit einigen Arten je nach Saison, und das Bulletin deines Bundeslands fasst die Lage zusammen. Wenn du nicht täglich nachsehen willst, bringt Basis alle Arten, den maximalen Zoom und eine E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone.

Wer nicht mehr ins Blaue laufen will

Du kennst deine Stellen, bist es aber leid, umsonst hinzufahren, oder suchst neue. Mit maximalem Zoom liest sich die Karte auf der Ebene eines Waldstücks und eines Hangs. Die 5-Tage-Prognosen von Visionär helfen, die Tour ins Wochenende zu legen oder eine Reise in eine unbekannte Gegend vorzubereiten.

Preise

Was kostet Mycora, und was ist im Abo enthalten?

Drei Pakete, monatlich kündbar, jederzeit online, auch ohne Anmeldung.

Gratis

0 €

  • Karte des Tages
  • Einige Arten je nach Saison
  • Regionaler Zoom
  • Ohne Kreditkarte

Basis

4,99 €/Monat

  • Alle Arten
  • Maximaler Zoom
  • E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone
  • 3 Tage gratis testen

Visionär

9,99 €/Monat

  • Alles aus Basis, Benachrichtigung inklusive
  • 5-Tage-Prognosen mit Zuverlässigkeitswert
  • Priorisierter E-Mail-Support

Zum Vergleich, Preise vom 3. November 2026: Sporensuche und Waldschatzfinder sind kostenlos, Mykotop ebenfalls (weitere Merkplätze ab 0,99 €); Pilzgebiete Premium kostet einmalig 4,99 €; Pilzradar (Mycoverse) und Mushpits sind kostenlos, mit In-App-Käufen. Mycora hat kein Jahresabo: Basis kostet 4,99 € im Monat, mit allen Arten, maximalem Zoom und der Benachrichtigung für deine Zone, ohne Werbung, und lässt sich 3 Tage gratis testen.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Welche ist die beste Pilz-App?

Das hängt von der Frage ab. Zum Bestimmen gibt es Foto-Apps wie Picture Mushroom, doch das BfR schreibt, dass Pilz-Apps „oft keine eindeutige Identifizierung von Pilzen“ erlauben. Um zu planen, wo und wann du suchst, brauchst du eine Karte der aktuellen Bedingungen: Sporensuche, Waldschatzfinder, Pilzradar oder Mycora. Ob ein Wald grundsätzlich zu deiner Art passt, zeigen Eignungskarten wie Mykotop oder Pilzgebiete. Einen vollen Korb garantiert keine.

Ist Mycora kostenlos?

Die Karte des Tages ist gratis, ohne Kreditkarte, mit einigen Arten je nach Saison und regionalem Zoom. Alle Arten, den maximalen Zoom und die Benachrichtigung für deine Zone gibt es mit Basis (4,99 € im Monat, 3 Tage gratis testen).

Muss ich eine App installieren?

Nein. Mycora läuft im Browser, am Computer oder auf dem Handy, und die Benachrichtigungen kommen per E-Mail. Dafür brauchst du Empfang, um die Karte zu sehen: Plane deine Tour, bevor du in den Wald gehst.

Kann eine App sagen, ob ein Pilz essbar ist?

Nein. Das BfR schreibt, dass Pilz-Apps „oft keine eindeutige Identifizierung von Pilzen“ erlauben. Lass deine Funde von Pilzsachverständigen prüfen; das Verzeichnis der DGfM hilft dir, jemanden in deiner Nähe zu finden.

Wie zuverlässig sind die Prognosen von Mycora?

Sie schätzen günstige Bedingungen aus Daten, ohne die Pilze zu sehen. Je weiter ein Tag entfernt ist, desto unsicherer ist die Regenvorhersage: Deshalb zeigt jeder Prognosetag einen Zuverlässigkeitswert.

Sieh nach, wo die Bedingungen
heute stimmen.

Die Karte des Tages ist gratis, ohne Kreditkarte. Damit wir dir Bescheid geben, wenn deine Zone so weit ist, kannst du Basis 3 Tage gratis testen.