Interaktive Karte

Pilzkarte
für Deutschland

Mycora berechnet jede Nacht aus Wetter, Wald und Boden, wo die Bedingungen für Pilze in Deutschland günstig sind. Erfahre, wie die Karte funktioniert und wie du ihre Bewertungen einordnest.

So funktioniert es

Eine Karte, die das Gelände für dich liest.

Eine Kartenbewertung beschreibt günstige Bedingungen. Sie dient der Orientierung und ist keine Garantie für einen Fund.

Mycora verbindet Wetterinformationen mit Eigenschaften des Standorts wie Boden, Vegetation und Gelände. Daraus entstehen Hinweise für die Suche nach einzelnen Pilzarten.

Prüfe bei einer Bewertung die gewählte Art, den Zeitraum und die Abdeckung. Wo keine Daten verfügbar sind, lässt sich daraus weder ein günstiger noch ein ungünstiger Standort ableiten.

Wetter im Zusammenhang

Regen, Feuchtigkeit und Temperatur werden gemeinsam betrachtet. Ein einzelner Regenschauer reicht nicht aus, um einen Fund vorherzusagen.

Boden und Baumpartner

Die Eigenschaften des Waldes und des Bodens helfen, Lebensräume einzuordnen. Welche Bedingungen zu einer Art passen, erklären die Artenführer.

Gelände und Standort

Höhenlage, Hangneigung und Ausrichtung ergänzen den Blick auf einen Standort. Vergleiche die Angaben mit dem Gelände und den Lebensräumen vor Ort.

Beispiel aus der Schweizer Version.

Arten entdecken

Lerne die Pilzarten kennen
mit unseren Artenführern

Die deutschen Artenführer enthalten Lebensräume, dokumentierte Saisonzeiträume und Sammelregeln für Steinpilze, Pfifferlinge und weitere Pilzarten. Nutze sie, um Arten und Standorte zu vergleichen.

Steinpilze

Ein passender Wald und die richtige Jahreszeit helfen dir, eine Steinpilzsuche vorzubereiten. Dieser Guide stellt den Fichten-Steinpilz (Boletus edulis) vor: seine Lebensräume, eine Orientierung zur Saison und die Regeln für eine verantwortungsvolle Suche in Deutschland.

Speisemorcheln

Die Morchelsuche beginnt im Frühling. Für Speisemorcheln kommen unter anderem Laubwälder, Auwälder und Obstgärten infrage. Dieser Guide hilft dir, passende Lebensräume und die Saison einzuordnen. Er behandelt vor allem die Speisemorchel (Morchella esculenta) und erklärt, warum du bei ähnlich aussehenden Frühjahrspilzen besonders sorgfältig sein musst.

Pfifferlinge

Ein lichter Wald, moosiger Boden und die passenden Bäume können ein guter Ausgangspunkt für die Pfifferlingssuche sein. Dieser Guide stellt den Echten Pfifferling (Cantharellus cibarius) vor. Du erfährst, welche Lebensräume infrage kommen, wie du die Saison einordnest und was beim Bestimmen und Sammeln in Deutschland zu beachten ist.

Maronenröhrlinge

Maronenröhrlinge gehören zu den braunhütigen Röhrlingen, denen du bei einer Waldwanderung begegnen kannst. Für die Suche sind Nadelwälder ein guter Ausgangspunkt. Dieser Guide erklärt den Lebensraum von Imleria badia, seinen Saisonzeitraum und die Merkmale, die du mit ähnlichen Arten vergleichen solltest.

Totentrompeten

Zwischen dunklen Blättern sind Totentrompeten leicht zu übersehen. Die auch Herbsttrompete genannte Art Craterellus cornucopioides bildet hohle, trichterförmige Fruchtkörper. Hier erfährst du, welche Laubwälder zu ihr passen, wann du nach ihr Ausschau halten kannst und welche Unterschiede zu ähnlichen Pilzen wichtig sind.

Semmelstoppelpilze

Von oben kann ein heller Semmelstoppelpilz an andere gelbliche Waldpilze erinnern. Seine Hutunterseite zeigt jedoch kleine Stacheln. Dieser Guide behandelt Hydnum repandum: seine Lebensräume, den dokumentierten Saisonzeitraum und die Grenzen einer Bestimmung anhand weniger Merkmale.

Sommersteinpilze

Für Sommersteinpilze lohnt sich ein genauer Blick auf Buchen- und Eichenwälder. Sie können schon vor der klassischen Herbstsuche erscheinen. Dieser Guide stellt Boletus reticulatus vor, auch Boletus aestivalis genannt: seinen Lebensraum, die dokumentierten Saisonzeiten und die Unterschiede zu anderen braunhütigen Röhrlingen.

Kiefernsteinpilze

Ein rotbrauner Hut und ein Standort bei Kiefern können auf den Kiefernsteinpilz hinweisen. Zur Bestimmung gehört aber mehr. Dieser Guide stellt Boletus pinophilus vor: seine Lebensräume, die dokumentierte Saison und die Unterschiede zu anderen Röhrlingen. Außerdem erfährst du, warum bei dieser Art ein Blick auf die Vorwarnliste sinnvoll ist.

Flockenstielige Hexenröhrlinge

Rote Poren, feine rote Flocken am Stiel und kräftiges Blauen fallen beim Flockenstieligen Hexenröhrling auf. Trotzdem reicht keines dieser Merkmale allein für eine sichere Bestimmung. Hier lernst du die Art, ihre Waldlebensräume und die dokumentierte Saison kennen. Für die Küche gilt: nur sicher bestimmte, frische Funde verwenden und vollständig durchgaren, niemals roh essen.

Schwarze Steinpilze

Der Schwarze Steinpilz, auch Bronzeröhrling genannt, verdient einen aufmerksamen Blick. In Deutschland ist Boletus aereus besonders geschützt; die allgemeine Ausnahme für kleine Mengen zum Eigenbedarf gilt für ihn nicht. Lass ihn deshalb am Fundort stehen. Dieser Guide hilft dir, die Art kennenzulernen, ihre Saison einzuordnen und Beobachtungen schonend zu dokumentieren.

Parasolpilze

Ein großer, schuppiger Hut fällt am Waldrand schnell auf. Ob es sich tatsächlich um einen Parasolpilz handelt, klärt sich erst beim genaueren Hinsehen. Dieser Guide stellt Macrolepiota procera vor: seine Lebensräume, die Saison und die Merkmale, die du zusammen betrachten musst. Er hilft dir beim Kennenlernen der Art und ersetzt keine persönliche Pilzberatung.

Wiesenchampignons

Für Wiesenchampignons lohnt sich der Blick auf offene Wiesen und Weiden. Ein weißer Hut im Gras ist allerdings noch kein sicherer Fund: Auch giftige Pilze können so aussehen. Dieser Guide hilft dir, Agaricus campestris, seine Lebensräume und seine Saison kennenzulernen. Besonders wichtig sind die Unterschiede zu Karbolchampignons und Knollenblätterpilzen.

Schopftintlinge

Schopftintlinge fallen durch ihren länglichen, zottig beschuppten Hut auf. Du kannst ihnen auf Rasenflächen, an Wegen und an Waldrändern begegnen. Dieser Guide stellt Coprinus comatus vor, auch Spargelpilz genannt. Neben Lebensraum und Saison geht es um zwei wichtige Fragen: Wie grenzt man ihn von anderen Tintlingen ab, und warum verändert sich ein Fund so schnell?

Edelreizker

Ein orangefarbener Hut mit ringförmiger Zeichnung, orange Milch und Kiefern in der Nähe: Diese Merkmale führen zum Edelreizker. Für eine sichere Bestimmung musst du genauer hinsehen. Dieser Guide behandelt Lactarius deliciosus, auch Echter Reizker oder Kiefernreizker genannt. Du lernst seinen Lebensraum, die Saison und wichtige Unterschiede zu ähnlichen Milchlingen kennen.

Märzschnecklinge

Schon im späten Winter können zwischen Laub und Nadeln die ersten Märzschnecklinge erscheinen. Ihre grauen Hüte sind oft gut verborgen. Dieser Guide stellt Hygrophorus marzuolus vor, auch Märzellerling genannt. In Deutschland ist die Art besonders geschützt: Für deine Pilztour heißt das, sie am Standort zu beobachten und stehen zu lassen. Der Kalender zeigt eine Beobachtungszeit, keine Erntezeit.

Trompetenpfifferlinge

Braune Trichter zwischen Moos und Nadeln fallen oft erst beim zweiten Blick auf. Der Trompetenpfifferling heißt wissenschaftlich Craterellus tubaeformis, in älteren Quellen auch Cantharellus tubaeformis. Dieser Guide zeigt dir Lebensräume, Saison und Merkmale. Der ähnlich benannte Craterellus lutescens ist eine andere Art und wird beim Vergleich gesondert erklärt.

Wissenschaftliche Quellen

Nutzbare Daten,
kein Bauchgefühl.

Wetter

Niederschlag, Temperatur und Feuchtigkeit bilden einen Teil der Datengrundlage. Ihre Entwicklung hilft, die Bedingungen für Pilze einzuordnen.

Boden

Bodeneigenschaften ergänzen die Wetterdaten. Sie helfen, geeignete Lebensräume für einzelne Pilzarten zu unterscheiden.

Wald und Gelände

Waldtyp und Gelände helfen, Standorte zu unterscheiden. Sie liefern Hinweise, keine Gewissheit über Pilzfunde.

Deutschland entdecken

Regionale Pilzführer
für deine Touren

Unsere Regionalführer für alle 16 Bundesländer verbinden Waldlandschaften, Artenkalender und örtliche Sammelregeln. Wähle das Bundesland deiner nächsten Tour.

Baden-Württemberg

Bergmischwälder im Schwarzwald, Hangwälder auf der Schwäbischen Alb und abwechslungsreiche Bestände im Schönbuch: Baden-Württemberg bietet viele unterschiedliche Waldlandschaften. Für deine Pilztour lohnt es sich, Baumarten, Jahreszeit und Schutzgebietsgrenzen zusammen zu betrachten. Hier findest du Orientierung für das Bundesland und die Regeln, die du vor einer Sammlung prüfen solltest.

Bayern

Von den Buchenwäldern Frankens über die Kiefernwälder der Oberpfalz bis zu den Bergwäldern im Bayerischen Wald und in den Alpen: Bayern bietet sehr unterschiedliche Lebensräume für Pilze. Dieser Ratgeber hilft dir, eine Tour im Freistaat vorzubereiten, die Saison einzuordnen und die Sammelregeln deines Zielgebiets zu prüfen.

Berlin

Zwischen Kiefern, alten Eichen und den Senken der Waldseen zeigt Berlin sehr unterschiedliche Pilzlebensräume. Im Grunewald liegen trockene Höhen und geschützte Moore nahe beieinander; im Tegeler Forst ergänzen Buchen die Kiefern- und Eichenbestände. Auch die Müggelberge bieten Waldlandschaft innerhalb der Stadtgrenze. Dieser Ratgeber hilft dir, die Berliner Wälder kennenzulernen, Arten zeitlich einzuordnen und vor deiner Tour die Sammel- und Schutzregeln zu prüfen.

Brandenburg

Kiefernwälder prägen große Teile Brandenburgs. Daneben gibt es Buchenwälder, bewaldete Bachtäler und Landschaften mit Seen und Mooren. Dieser Ratgeber hilft dir, diese Unterschiede bei einer Pilzwanderung wahrzunehmen. Du findest einen Kalender mit verlinkten Artenführern, darunter Steinpilze, Pfifferlinge und Maronen, sowie Hinweise zu Zugang und Sammelregeln. Gemeint ist das Bundesland Brandenburg; Berlin ist ein eigenes Land.

Bremen

Im Land Bremen liegen Pilzlebensräume zwischen Stadtparks, kleinen Wäldern, Bachauen und feuchten Wiesen. Ein Spaziergang im Bremer Stadtwald hat deshalb andere Rahmenbedingungen als eine Tour am Rand des Naturschutzgebiets Düllhamm in Bremerhaven. Dieser Ratgeber verbindet Beispiele aus beiden Städten mit einem regional belegten Artenkalender und den Regeln für Zugang und Sammeln. Wälder im benachbarten Niedersachsen gehören zu einem anderen Land.

Hamburg

Hamburgs Wälder zeigen auf engem Raum große Unterschiede: alte Buchen und feuchte Senken im Wohldorfer Wald, Nadel- und Mischwälder im Westen sowie Heide und Wald am südlichen Stadtrand. Wer Pilze kennenlernen möchte, kann diese Lebensräume auf einer Wanderung vergleichen. Für eine Sammlung zählt zusätzlich die genaue Gebietsgrenze: In Hamburgs Naturschutzgebieten bleiben Pilze stehen. Dieser Ratgeber verbindet Waldporträts, dokumentierte Arten und die Regeln für deine Tour.

Hessen

Die Buchen- und Eichenwälder des Taunus, die Vulkanlandschaft des Vogelsbergs und die alten Wälder am Edersee zeigen, wie unterschiedlich Hessen sein kann. Für eine Pilztour zählen der konkrete Lebensraum, die Jahreszeit und der erlaubte Zugang. Dieser Ratgeber hilft dir, ein Gebiet auszuwählen, die Artenführer zu nutzen und Schutzgebiete sowie zeitweilige Einschränkungen in deine Planung einzubeziehen.

Mecklenburg-Vorpommern

Zwischen Seenplatte und Ostseeküste wechseln Kiefernwälder, Buchenbestände und nasse Senken auf engem Raum. In Mecklenburg-Vorpommern lohnt es sich, diese Unterschiede bei einer Pilzwanderung bewusst wahrzunehmen. Dieser Ratgeber hilft dir, Waldlandschaften zu vergleichen, dokumentierte Arten kennenzulernen und die Regeln deiner Route zu prüfen. Besonders in den drei Nationalparks gelten unterschiedliche Grenzen für Zugang und Entnahme.

Niedersachsen

Zwischen den Kiefernwäldern des Tieflands und den Laubwäldern im südlichen Bergland liegen sehr unterschiedliche Pilzlebensräume. Dieser Ratgeber hilft dir, eine Wanderung in Niedersachsen vorzubereiten: mit einem Kalender für 13 dokumentierte Arten, verlinkten Artenführern und den Regeln wichtiger Schutzgebiete. Die Lüneburger Heide, der Solling und der Harz geben dir dabei eine landschaftliche Orientierung. Ob du an einem konkreten Ort sammeln darfst, hängt von dessen Schutzstatus und den örtlichen Vorgaben ab.

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen bietet kleine Laubwälder im Flachland ebenso wie große Waldgebiete in den Mittelgebirgen. Für eine Pilzwanderung lohnt sich ein genauer Blick auf Baumarten, Jahreszeit und Schutzstatus. Dieser Ratgeber ordnet Waldlandschaften im Sauerland, im Teutoburger Wald und in der Eifel ein. Der Kalender verlinkt dokumentierte Arten von der Speisemorchel bis zum Maronenröhrling. Dazu erfährst du, welche Flächen du betreten darfst und warum ein Pilzfund noch keine Sammelerlaubnis bedeutet.

Rheinland-Pfalz

Vom Buntsandstein des Pfälzerwalds bis zu den Höhen des Hunsrücks wechseln Böden, Baumarten und Landschaften. Dieser Ratgeber hilft dir, eine Pilzwanderung in Rheinland-Pfalz vorzubereiten: mit Waldporträts, einem Kalender dokumentierter Arten und den Regeln für eine kleine private Sammlung. Bei Schutzgebieten lohnt sich ein besonders genauer Blick. Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald gelten andere Sammelregeln als in den Kernzonen des Biosphärenreservats Pfälzerwald.

Saarland

Vom Buntsandsteinwald bei Kirkel bis zu den Kalkhängen des Bliesgaus verändert sich der Wald auf kurzen Wegen. Im Saarkohlenwald bei Saarbrücken lässt sich beobachten, wie alte Bäume und Totholz neue Lebensräume schaffen; im Norden reicht der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ins Saarland. Für eine Pilztour zählen der konkrete Bestand, die Art und die Regeln der jeweiligen Fläche. Dieser Ratgeber verbindet diese Orientierung mit einem Kalender regional dokumentierter Pilze.

Sachsen

Von den Kiefernwäldern der Oberlausitz bis zu den Bergwäldern des Erzgebirges bietet Sachsen sehr unterschiedliche Landschaften für eine Pilzwanderung. Auch die Sächsische Schweiz gehört zu diesem Bundesland. Hier lernst du Waldtypen und dokumentierte Pilzarten kennen, vergleichst Saisonzeiten und erfährst, welche Sammel- und Wegeregeln für deine Tour wichtig sind.

Sachsen-Anhalt

Kiefern und Eichen im Norden, Buchenwälder in der Dübener Heide und kühle Täler im Harz: Sachsen-Anhalt bietet sehr unterschiedliche Waldlandschaften. Dieser Ratgeber verbindet ihre Besonderheiten mit einem Kalender dokumentierter Pilzarten und den Regeln für deine Wanderung. Gerade im Harz lohnt es sich, genau hinzusehen: Der Nationalpark hat eigene Vorschriften, und die Sammelausnahmen unterscheiden sich auf den beiden Seiten der Landesgrenze.

Schleswig-Holstein

Zwischen Nord- und Ostsee lohnt sich der genaue Blick auf die Wälder: Im Segeberger Forst liegen alte Buchenbestände zwischen Nadelwäldern, in der Holsteinischen Schweiz wechseln Buchenwälder mit feuchten Senken. Die Hahnheide zeigt, wie wertvoll alte Bäume und Totholz für Pilze sind. Dort steht das Beobachten im Vordergrund. Dieser Ratgeber hilft dir, Lebensräume, Artenkalender und die Regeln für deine Tour zusammenzubringen.

Thüringen

Zwischen den Bergwäldern des Thüringer Waldes und den Buchenwäldern auf dem Muschelkalk des Hainich liegen unterschiedliche Lebensräume. Für eine Pilzwanderung lohnt es sich, Baumarten und Boden ebenso genau anzusehen wie die Schutzgebietsgrenzen. Dieser Ratgeber verbindet Landschaftsporträts mit einem Kalender regional dokumentierter Pilze und den Regeln für eine kleine private Sammlung. Im Nationalpark Hainich hängt das Sammelrecht sowohl von der Schutzzone als auch vom Datum ab.

Häufige Fragen

Das Wichtigste zur
Pilzkarte

Wie funktioniert die Pilzkarte?

Mycora verbindet Wetter, Boden, Vegetation und Gelände zu Hinweisen auf günstige Bedingungen. Eine Bewertung bezieht sich auf die gewählte Pilzart und den angezeigten Zeitraum.

Was bedeutet eine fehlende Bewertung?

Wenn keine Daten verfügbar sind, ist keine Bewertung möglich. Das ist keine Aussage darüber, ob an einem Ort Pilze wachsen. Die Artenführer helfen dir, Lebensräume und Saison einzuordnen.

Welche Artenführer kann ich lesen?

Die Artenführer behandeln Steinpilze, Sommersteinpilze, Kiefernsteinpilze, Schwarze Steinpilze, Pfifferlinge, Speisemorcheln, Maronenröhrlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Totentrompeten, Semmelstoppelpilze, Parasolpilze, Wiesenchampignons, Schopftintlinge, Edelreizker, Märzschnecklinge und Trompetenpfifferlinge. Dort findest du auch die Quellen und die jeweiligen Saisonkalender.

Garantiert eine Bewertung einen Fund?

Nein. Eine Bewertung beschreibt Bedingungen und kann weder einen Fund garantieren noch einen gefundenen Pilz bestimmen.

Was muss ich vor dem Sammeln prüfen?

Informiere dich über die Regeln des konkreten Gebiets und mögliche Sperrungen. Unsere Artenführer verlinken die verwendeten Regelungen und Hinweise zur Pilzberatung.

Entdecke die Möglichkeiten
der Pilzkarte.

Öffne die Karte und sieh die günstigen Zonen des Tages. Ergänze deine Vorbereitung mit den Artenführern.

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